Spielbericht Seetal Admirals Devils I

Leider waren auch beim Auswärtsspiel in Lenzburg die personellen Sorgen nicht vom Tisch. Im Gegenteil! Die einzige Rochade war, dass Suter (Ferien) durch Felber ersetzt wurde. Die müden Beine vom Vortages-Spiel waren noch zu spüren. Die Devils wollten alles andere als schlecht ins Spiel starten, konnten aber dem Druck der 3 Linien nur wenig entgegenhalten.

Die Seetaler deckten den Devils Goalie Aeschlimann mit Schüssen aus allen Ecken und Winkeln ein. Die Devils konnten nur selten wirklich bis zur gegnerischen Grundlinie befreien. Man hatte Mühe mit der offensiven und druckvollen Spielweise der Seetaler. So lag man nach den ersten 20 Minuten bereits mit 4:1 hinten. Die Pausenansprache von S. Kaufmann wurde gut umgesetzt. Das Team wollte sich nicht “abschlachten” lassen und defensiv besser stehen, sauberer befreien und R. Aeschlimann so gut es ging, den Nachmittag nicht allzu stressig gestalten. Dies gelang auch. So stand es nach dem 2. Drittel nur noch 6:4 für die Aargauer. Im Hintergedanken, dass vortags in Langenthal genau dieses 6:4 aufgeholt werden konnte.

Die Devils mussten das letzte Driittel mit einem Mann weniger in Angriff nehmen. Die fehlenden Kräfte und das hohe, offensive Tempo des Gegners wirkten sich auf Strafen aus. (Devils 7×2 + 1x 10 Minuten (Spichtin) / Seetal 1 x 2 Minuten)

Prompt lag der Ball kurz vor Ablauf des Boxplays zum 7:4 im Netz. Dies hat in den Köpfen der Devils den letzten Willen gebrochen. Von da an folgten noch 3 weitere kleine Strafen und eine 10 Minuten Disziplinarstrafen und die Tore 8 11.

Fazit: mit 3 kompletten Linien wäre in Lenzburg mehr drin gelegen!

Leider waren auch beim Auswärtsspiel in Lenzburg die personellen Sorgen nicht vom Tisch. Im Gegenteil! Die einzige Rochade war, dass Suter (Ferien) durch Felber ersetzt wurde. Die müden Beine vom Vortages-Spiel waren noch zu spüren. Die Devils wollten alles andere als schlecht ins Spiel starten, konnten aber dem Druck der 3 Linien nur wenig entgegenhalten.

Die Seetaler deckten unseren Goalie Aeschlimann mit Schüssen aus allen Ecken und Winkeln ein. Die Devils konnten nur selten wirklich bis zur gegnerischen Grundlinie befreien. Man hatte Mühe mit der offensiven und druckvollen Spielweise der Seetaler. So lag man nach den ersten 20 Minuten bereits mit 4:1 hinten. Die Pausenansprache von S. Kaufmann wurde gut umgesetzt. Wir wollten uns nicht abschlachten lassen und defensiv besser stehen, sauberer befreien und R. Aeschlimann so gut es ging, den Nachmittag nicht allzu stressig gestalten. Dies gelang auch. So stand es nach dem 2. Drittel nur noch 6:4 für die Aargauer. Wir wussten, dass wir bei uns zu Hause genau dieses 6:4 am Vortag aufgeholt hatten.

Die Devils mussten das letzte Driittel mit einem Mann weniger in Angriff nehmen. Die fehlenden Kräfte und das hohe, offensive Tempo des Gegners wirkten sich auf Strafen aus. (Devils 7×2 + 1x 10 Minuten (Spichtin) / Seetal 1 x 2 Minuten)

Prompt lag der Ball kurz vor Ablauf des Boxplays zum 7:4 im Netz. Dies hat in den Köpfen der Devils den letzten Willen gebrochen. Von da an folgten noch 3 weitere kleine Strafen und eine 10 Minuten Disziplinarstrafen und die Tore 8 11.

Fazit: mit 3 kompletten Linien wäre in Lenzburg mehr drin gelegen!


Seetal Admirals I – Langenthal Devils I 11:4 (4:1, 2:3, 5:0)b>

Tore Devils: Adrian Gerber (3x), Felber (1x)

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