Info Streethockey-WM 2015: Die Hallen in Zug sind bereits reserviert

Das Datum steht, der Verein ist gegründet. Mit der Stadt sowie dem Kanton Zug und dem EV Zug haben die Organisatoren wichtige Partner gefunden.

OK-Präsident Maurus Schönenberger und Co-Präsident August von Wartburg sind voller Tatendrang. Kaum hatte der Streethockey-Weltverband (ISBHF) in London die WM 2015 nach Zug vergeben, machten sie sich daran, nicht nur ein engeres Organisationskomitee auf die Beine zu stellen, sie gründeten für die Weltmeisterschaften auch einen eigenen Verein. Gusti von Wartburg: Wir wollen nichts dem Zufall überlassen.

Augenschein in Bratislava

Um sich mit der WM-Atmosphäre aber auch mit den Bedürfnissen der teilnehmenden Teams vertrauter zu machen, reiste eine kleine Zuger Delegation zudem an die WM in Bratislava. Von Wartburg: Wir haben uns allen Teams vorgestellt. Und diese waren sehr erstaunt, wie weit wir mit der Planung bereits sind.

In der Tat: Die drei Hallen (Bossard Arena, Trainings- und Sporthalle) sind bereits für die Wettkämpfe vom 20. Juni bis 28 Juni 2015 reserviert. Erwartet werden rund 1000 Athleten aus 20 Nationen mit 26 bis 30 Teams. Von Wartburg: Die Stadt Zug und auch die Kunsteisbahn AG sind uns sehr entgegengekommen. Auch mit dem EV Zug habe man sich einvernehmlich einigen können, was allerdings nicht weiter erstaunt, sitzen doch im OK mit August von Wartburg und Fredy Egli gleich zwei Ex-EVZ-Präsidenten. Der Klub ist ein ganz wichtiger Partner für uns. Er macht das Ticketing, stellt uns Helfer sowie den Medienraum zur Verfügung und besorgt die Sicherheit.

Goodwill von Behörden

Die Verhandlungen mit den Behörden von Stadt und Kanton schilderte von Wartburg als äusserst angenehm. So viel Goodwill gibt uns Organisatoren natürlich zusätzlich Schub. Lob, das der Zuger Stadtrat und Finanzchef Ivo Romer gerne zurückgibt. Die hockey-verrückte Stadt Zug und auch ich begrüssen es, diesen Anlass im Jahr 2015 durchzuführen. Das OK kann auf die Unterstützung des Stadtrates und der Stadt zählen. Gusti von Wartburg will aber nicht nur Stadt und Kanton miteinbeziehen, sondern auch die Gemeinden. Wir wollen als Einheit auftreten und uns auch so präsentieren.

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