Devils I mit klarem Sieg in der Cup-Vorrunde

Die Devils konnten mit fast komplettem Kader (3 Linien) zum ersten Cupspiel anreisen. Viele Spieler kannten das Spielfeld bei der Herti in Zug (Heimstätte der Oberwil Rebells) bereits aus früheren Begegnungen und wussten deshalb wie viel auf diesem Feld gelaufen werden musste. Zum Vorteil der Gäste waren die Vögel aus Zug nur mit 10 Feldspielern präsent. Die warmen Temperaturen halfen den Devils noch zusätzlich das Spiel von Anfang an erfolgreich zu gestalten.

Das erste Drittel fing aber sehr verhalten an. Die wieder ins Leben gerufenen Zugvögel (Zug = Ortschaft / Vögel = Cormorants) eröffneten sogar das Skore. Die Devils begannen sehr vorsichtig und defensiv eingestellt, denn man wusste je länger die Partie dauerte, desto leerer werden die Batterien der Gastgeber. Der Coach Jan Starkermann stellte die Devils wie immer gut auf das Spiel ein und verlangte trotz des grossen Platzes viel Laufarbeit. Dies wurde ab der 10. Minute fortlaufend befolgt und die Devils konnten auf 3:1 davon ziehen.

Nach der ersten Drittelspause verschärften die Devils das Tempo und kamen vermehrt zu Abschlüssen, welche auch von guter Qualität waren. Vor allem die erste Linie mit dem Sturmduo Suter (2 Tore / 7 Assists) und Adrian Gerber (7/1) tanzten die Gegner mehrfach sehr schön aus, haderten aber oft beim Abschluss. Obwohl einigen Male der Pfosten oder die Latte die Zuger vor noch mehr Ungemach retten musste. Drittels-Ergebnis 2:7 zugunsten der Oberaargauer.

Nach der Pflicht kam im letzten Drittel die Kür. Nachdem der Cormorants-Goalie das Feld aufgrund von Erschöpfung nach 40 Minuten verlassen musste, wurde ein Feldspieler zwischen die Pfosten der Gastgeber gesetzt. Es dauerte gerade mal 5 Sekunden, ehe dieser mittels Pfostenschuss-Tor zum ersten Mal hinter sich greifen musste. Die Devils liessen leider in dieser Phase etwas nach Coach Starkermann verlangte wieder mehr Tempo, mehr Laufarbeit und mehr Abschlüsse. Das letzte Drittel wurde schlussendlich überlegen mit 10:2 gewonnen, so dass auch das Endergebnis mit 20:5 für für die Devils sprach.

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